Was ist eine Website? – Einfach erklärt

Stell dir vor, das Internet ist wie eine riesige Stadt.
In dieser Stadt gibt es ganz viele Häuser.
Jedes Haus ist eine Website.

Was ist eine Website?

Eine Website ist eine Sammlung von Seiten im Internet.
So wie ein Buch viele Seiten hat, hat eine Website viele Webseiten (Seiten im Internet).

Beispiele:

    • YouTube ist eine Website.
    • Wikipedia ist eine Website.
    • Die Seite deiner Schule kann eine Website sein.
    • Google ist auch eine Website.

Wie kommst du zu einer Website?

Du benutzt:

    • einen Computer, ein Tablet oder ein Handy
    • ein Programm wie Chrome, Firefox, Safari (das nennt man Browser)

Oben im Browser gibst du eine Adresse ein, zum Beispiel:
www.bibiundtina.de oder www.google.de

Diese Adresse ist so etwas wie die Haus-Adresse in der Internet-Stadt.
Der Browser fährt sozusagen dorthin und zeigt dir das Haus – also die Website.

Was ist auf einer Website drauf?

Auf einer Website können sein:

    • Texte (zum Lesen)
    • Bilder
    • Videos
    • Musik
    • Knöpfe, auf die du klicken kannst
    • Links zu anderen Seiten (wie Türen zu anderen Häusern)

Wer macht Websites?

Websites werden von Menschen gemacht, zum Beispiel:

    • Firmen
    • Schulen
    • Vereine
    • Nachrichten-Seiten
    • oder ganz normale Leute

Sie benutzen dafür eine Art Computersprache (z.B. HTML, CSS), damit der Browser weiß, wie alles aussehen soll.

Kurz gesagt:
Eine Website ist wie ein Haus im Internet mit vielen Seiten, die du dir mit deinem Browser anschauen kannst.

Wie du Schritt für Schritt deine erste eigene Website planst und erstellst

Am Anfang steht immer die Frage: Wofür brauchst du die Website eigentlich? Willst du dein Hobby zeigen, deine Dienstleistung erklären oder einfach ein paar Infos über dich ins Netz stellen? Schreib dir auf, was Besucher auf deiner Seite finden sollen, zum Beispiel: „Öffnungszeiten, Preise, Kontakt, ein paar Fotos“. Daraus machst du eine einfache Struktur mit wenigen Seiten, etwa „Startseite“, „Über mich“, „Angebot“ und „Kontakt“. Dann suchst du dir einen Namen für die Seite (Domain) und prüfst, ob er noch frei ist. Für den Anfang reicht meist ein Baukasten-System wie Wix, Jimdo oder der Website-Baukasten deines Hosting-Anbieters. Da kannst du ein Design auswählen und es später noch anpassen, also nicht zu lange grübeln.

Wenn das Grundgerüst steht, füllst du die Seiten mit Inhalt. Schreib so, wie du es jemandem am Telefon erklären würdest: klar, knapp und ohne Fachchinesisch. Ein Beispiel: Statt „Unsere Unternehmensphilosophie“ einfach „Darum machen wir das“ und ein kurzer Text dazu. Achte darauf, dass auf der Startseite sofort klar wird, wer du bist und was du anbietest. Nimm ein bis zwei ordentliche Fotos, lieber selbst gemacht bei gutem Licht als irgendwelche unpassenden Stockbilder. Teste die Seite auf dem Handy und klick dich einmal durch, als wärst du ein fremder Besucher: Findest du schnell die wichtigsten Infos und Kontaktmöglichkeiten? Wenn ja, veröffentliche sie, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Nach und nach kannst du Inhalte ergänzen und verbessern, statt ewig an der „perfekten“ Version zu feilen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine Website besteht aus einzelnen Seiten, die über das Internet aufgerufen werden können und gemeinsam Informationen, Angebote oder Dienste bereitstellen. Sie wird mit Hilfe einer Adresse im Browser gefunden und kann ganz unterschiedlich aussehen – von der einfachen Infoseite bis hin zum großen Online‑Shop.

Im Alltag begegnen wir Websites ständig: beim Einkaufen, Lernen, Arbeiten, in der Freizeit oder bei der Suche nach zuverlässigen Informationen. Wer versteht, was hinter einer Website steckt und wie sie aufgebaut ist, kann das Internet bewusster nutzen, Informationen besser einschätzen und digitale Angebote gezielter für sich einsetzen.

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